Ein guter Coach ist ein Pro­zess- und Metho­den­ex­perte – kein Lösungs­lie­fe­rant.

Er ver­sucht die Selbst­re­flek­tion anzu­re­gen und die Auto­no­mie und Selbst­re­gu­la­ti­ons­fä­hig­kei­ten sei­ner Kli­en­ten zu stär­ken und diese zu ermun­tern, neue Blick­win­kel ein­zu­neh­men. Ein Coach bie­tet den Raum, auch Unmög­li­ches zu den­ken und Mög­li­ches in klei­nen Schrit­ten zu rea­li­sie­ren. Pro­fes­sio­nel­les Coa­ching, so wie ich es ver­stehe, ist Bera­tung ohne Rat­schlag, aber den­noch impuls­ge­bend. Die mäch­tige Waffe, die wir Coa­ches bei uns tra­gen, ist ein Reper­toire an klu­gen, manch­mal auch schar­fen, unbe­que­men Fra­gen. Damit und mit wei­te­ren Tech­ni­ken beglei­ten wir unsere Kli­en­tin­nen und Kli­en­ten durch die per­sön­li­che Trans­for­ma­tion.

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Haltung.

Die Vor­stel­lun­gen von der Welt, die per­sön­li­chen Erfah­run­gen, Wün­sche und Ziele des Kli­en­ten oder der Kli­en­tin sind ganz indi­vi­du­ell. Jeder Mensch weiß (oder fühlt) im Grunde am bes­ten was ihm gut tut und was zu ihm passt. Und darum trägt auch jeder Mensch die Ver­ant­wor­tung zur Lösung sei­nes The­mas allein. Meine eigene Berufs- und Lebens­er­fah­rung unter­stützt mich darin, mir diese Hal­tung immer wie­der bewusst zu machen. Auf Klug­schei­ßer hört kei­ner und per­fekte Men­schen sind uns meist unheim­lich.
Kli­en­ten sol­len ja am Ende des Tages zu ihren Ent­schei­dun­gen, die sie getrof­fen haben, ste­hen.

 

 

Vorgehen.

Am Anfang steht die Auftragsklärung und das Formulieren eines Arbeitsbündnisses.

 

Einige Prinzipien, die mir wichtig sind:

  • Frei­wil­lig­keit – Der Kli­ent über­nimmt die Ver­ant­wor­tung! Du hast Dich ent­schie­den hier zu sein!
  • Offen­heit – Kar­ten auf den Tisch.
  • Ver­trau­lich­keit – der »geschützte Raum«.
  • Bedin­gungs­lose Wert­schät­zung – du bist O.K., so wie Du bist!
  • Respekt — Reden auf Augen­höhe.

Die Situa­tion Eins-zu-Eins hat ihren beson­de­ren Reiz. Man redet offe­ner mit­ein­an­der, lernt sich bes­ser ken­nen, lernt Selbst­wahr­neh­mung und Fremd­wahr­neh­mung zu reflek­tie­ren und kann in Folge des­sen auch mehr errei­chen. Ansons­ten gilt der ein­fa­che Grund­satz: Change it or leave it!

Meine Spezialgebiete im
Eins-zu-Eins Coaching

  • Unter­neh­mer-Coa­ching für Grün­der, Inha­ber und Inha­be­rin­nen und Geschäftsführer/innen aus KMU. Für per­sön­li­ches Spar­ring, zur Ver­bes­se­rung des Füh­rungs­ver­hal­tens oder bei Fra­gen wie der Posi­tio­nie­rung.
  • Füh­rungs- und Per­sön­lich­keits­coa­ching für mitt­le­res und unte­res Manage­ment: Hier geht es oft um The­men wie “Bezie­hun­gen mit Mit­ar­bei­tern gestal­ten”, “Klu­ges Ver­hal­ten in der Sand­wich-Posi­tion”, “Rol­len­ver­ständ­nis”
  • Coa­ching für Nach­wuchs­füh­rungs­kräfte als Vor­be­rei­tung
  • stra­te­gi­sches Bewer­bungs- und Job­coa­ching
  • Sinn­zen­trier­tes Coa­ching (in Anleh­nung an Vik­tor Frank): Hier geht es um die Suche nach Sinn im Leben, nach Sinn im beruf­li­chen Han­deln, um pri­vate oder beruf­li­che Neu­ori­en­tie­rung, Klä­rung von Kon­flik­ten und inne­ren Zwick­müh­len, dazu setze ich gele­gent­lich auch das Reiss Moti­va­tion Pro­file ein.
  • Fami­li­en­coa­ching oder Ein­zel­coa­ching für Fach- und Füh­rungs­kräfte und Ange­hö­rige, die zum ers­ten Mal ins Aus­land ent­sen­det wer­den sol­len. Da ich prak­tisch das Leben eines Expa­tria­tes in mir trage und aus Sicht eines Kin­des und eines Jugend­li­chen live erlebt habe, spre­che ich nicht aus der Theo­rie, son­dern aus der Pra­xis her­aus. Zudem ver­brachte ich viel Zeit mit ande­ren Kin­dern und Fami­lien mit dem glei­chen “Schick­sal”. Dar­über hin­aus bin ich viel gereist und beschäf­tige mich schon seit Jahr­zehn­ten auch pri­vat mit frem­den Kul­tu­ren und Reli­gio­nen.

 

 

Mein Fokus im Team-Coaching

Ein funk­tio­nie­ren­des, selbst­or­ga­ni­sier­tes Team zu ent­wi­ckeln, gehört zu den vie­len Her­aus­for­de­run­gen, vor der die Geschäfts­füh­rung, der Meis­ter oder die Abtei­lungs­lei­tung eines Unter­neh­mens steht. Indem wir es aktiv tun, zei­gen wir mit wel­chen ein­fa­chen Metho­den und Mit­teln sich Teams selbst orga­ni­sie­ren kön­nen und wie es sich anfühlt, wenn man selbst mit­wir­ken darf, wenn man als Per­son gefragt ist. Beson­ders im Wan­del und in Kri­sen brau­chen Teams Unter­stüt­zung.

Funk­tio­nie­rende Abtei­lun­gen, ein selb­stän­dig funk­tio­nie­ren­des Team aus Mon­teu­ren, ein har­mo­ni­sches Team aus Meis­tern, Jung- und Alt­ge­sel­len und Azu­bis oder gemischte Pro­jekt­teams in Teil­pro­jek­ten sind keine Selbst­ver­ständ­lich­keit. Unklare Ziel­vor­ga­ben, unge­klärte Erwar­tun­gen, feh­lende Regeln, eine frag­wür­dige Hal­tung und eine feh­lende Aus­rich­tung auf die Bedürf­nisse des Kun­den sind wesent­li­che Ver­ur­sa­cher von Pro­ble­men in Teams.
Nur eine ein­ge­schwo­rene Gemein­schaft kann Deut­scher Fuß­ball­meis­ter wer­den, den Mount Ever­est bestei­gen oder 69 Tage tief unten in einem Berg­werks­stol­len aus­har­ren, bis Ret­tung kommt. Nur ein gut funk­tio­nie­ren­des Team kann lang­fris­tig Spit­zen­leis­tung erbrin­gen, ohne dabei unnö­tig Res­sour­cen und Ener­gie zu ver­schwen­den und Freude an der Tätig­keit haben. Und der Grund­stoff dazu heißt Ver­trauen.
Ich unter­stütze meine Kun­den aktiv dabei, die­ses „Klima des Ver­trau­ens“ her­zu­stel­len oder auch wie­der­zu­fin­den. Im Dia­log, im Klar­text und refle­xi­ons­ge­trie­ben.

Im Dialog vorankommen.

Teamcoaching ist ressourcenorientiert und auf Verantwortungsübernahme der Beteiligten bei der Zusammenarbeit ausgerichtet.

 

Teamcoaching agiert auf drei Ebenen:

  • Sach­ebene (Thema): Wel­che kon­kre­ten Themen/Baustellen sol­len bespro­chen wer­den? Wieso ist Thema X rele­vant? Wel­che The­men haben Prio­ri­tät und wes­halb?
  •  Bezie­hungs­ebene (zwi­schen­mensch­li­che Inter­ak­tion): Hier betrach­ten wir Selbst- und Fremd­wahr­neh­mung ebenso wie die Bedürf­nis- und Ver­hal­tens­ebene zwi­schen den Betei­lig­ten.
  • Kon­text (Umwelt, Rah­men­be­din­gun­gen): Inwie­weit müs­sen wir Inter­es­sen­grup­pen außer­halb des unmit­tel­ba­ren Sys­tems berück­sich­ti­gen? Wel­che Aspekte der Auf­bau- und Ablauf­or­ga­ni­sa­tion und Unter­neh­mens­kul­tur wir­ken auf Ent­wick­lungs- und Lösungs­pro­zesse ein?

Lost in Translation? Von Sofia Coppola.

Ein altern­der Schau­spie­ler, eine junge Frau und ein Ort, an den kei­ner von bei­den gehört: Tokio. Bill Mur­ray als Bob Har­ris dreht einen Spot für das Whis­key­la­bel Santory. Dabei sind die in japa­nisch gespro­che­nen Anwei­sun­gen des Wer­be­re­gis­seurs stets erheb­lich län­ger als die Über­set­zun­gen der offen­bar nur schlecht Eng­lisch spre­chen­den Über­set­ze­rin. Was der Regis­seur sagt, bleibt auch für den Zuschauer »lost in trans­la­tion«, denn der Film ist nicht unter­ti­telt. (Wer’s genau wis­sen will: Hier ist eine Über­set­zung.) Wie auch immer, Lost in Trans­la­tion ist das ideale Betä­ti­gungs­feld für einen Coach. Fremde Umge­bung, kul­tu­relle Anpas­sungs­pro­bleme, Ver­stän­di­gungs­pro­bleme. Eine noch des­ori­en­tierte junge Frau (Scar­lett Johann­son). Mid­life Cri­sis und Jet­lag. Ner­vige VIPs. Komi­sches Essen. Na – Sie wis­sen schon. Wenn Sie da allein durch wol­len, mei­net­we­gen.
Wenn nicht – ich unter­stütze Sie gern.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rufen Sie uns an
oder schreiben Sie uns jetzt eine E‑Mail, wenn Sie unverbindlich beraten werden wollen.

 

KON­TAKT

Wir bera­ten Sie gerne.

12 + 3 =