Mit­arbeiter­bindung

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Mitarbeiter binden. Hintergründe aus der Praxis.

In Zei­ten, in denen für man­che Bran­chen nur noch mit Mühe oder gar keine geeig­ne­ten Fach­kräfte mehr auf dem ers­ten Arbeits­markt zu fin­den sind, ent­steht ein enor­mer Druck. Jede Neu­be­set­zung ver­ur­sacht Rekru­tie­rungs­kos­ten in Höhe eines Klein­wa­gens, wenn Sie die Zeit für Stel­len­an­zei­gen, Ver­trags­vor­be­rei­tung, Onboar­ding und Ein­ar­bei­tung eben­falls berück­sich­ti­gen.
Mit­ar­bei­tende, die das Unter­neh­men ver­las­sen, sind ein gro­ßer Ver­lust, weil sie als feh­lende Indi­vi­duen Lücken im sozia­len Gefüge hin­ter­las­sen und dar­über hin­aus wert­vol­les impli­zi­tes, infor­mel­les Wis­sen mit­neh­men.


Wenn man sich vor Augen hält, dass Stu­dien nahe legen, dass 80% der Mit­ar­bei­ter kün­di­gen, weil sie mit ihrem Vor­ge­setz­ten oder ihrer Vor­ge­setz­ten nicht auf einen Nen­ner kamen, dann ist das noch bit­te­rer, denn es wäre in vie­len Fäl­len ver­hin­der­bar gewe­sen. Andere flie­hen vor der Über­las­tung oder davor, dass sie in der Tätig­keit und Bran­che Fami­li­en­le­ben und Beruf nicht mehr mit­ein­an­der ver­ein­ba­ren kön­nen. Das ist zum Bei­spiel bei jun­gen Fami­li­en­vä­tern oder Müt­tern der Fall.

Zudem muss jede neue Fach­kraft — wenn man glück­li­cher­weise eine pas­sende Kraft gefun­den hat und sie auch nach der Pro­be­zeit blei­ben möchte — neu ein­ge­ar­bei­tet wer­den. Das belas­tet die betrof­fe­nen Mit­ar­bei­ten­den zusätz­lich.
Viele Gründe, die zei­gen, dass es sich lohnt, die­ses Thema ernst zu neh­men und sys­te­ma­tisch anzu­ge­hen. Ich unter­stütze Sie gerne dabei.


P.S.: Aller­dings muss man als Unternehmer/Unternehmerin und Füh­rungs­kraft auch damit rech­nen, dass gewisse Mit­ar­bei­ter gehen und Ver­än­de­run­gen nicht mit­tra­gen. Diese Fach­kräfte pas­sen viel­leicht bes­ser in ein ande­res Unter­neh­men. Dafür kom­men neue Fach­kräfte und Men­schen, die viel­leicht bes­ser ins Team pas­sen. Eine klare Linie zu haben, ist wich­tig. 

Bausteine und Instrumente für Bindung.

Man muss nicht meh­rere Restau­rants, einen Con­cierge-Ser­vice und ein Schwimm­bad unter­hal­ten, um à la Google die Men­schen, die für einen tätig sind, bei Laune zu hal­ten und an das eigene Unter­neh­men zu bin­den.
Inter­nes Per­so­nal­mar­ke­ting ist neben guten Rah­men­be­din­gun­gen, wie gesun­der Füh­rung, einem respekt­vol­len Mit­ein­an­der und inter­nen Ent­wick­lungs­mög­lich­kei­ten ein wei­te­rer Bau­stein, um die eigene „Arbeit­ge­ber­marke“ für die Mit­ar­bei­ter und Mit­ar­bei­te­rin­nen erleb­bar zu machen und an das eigene Unter­neh­men zu bin­den.

 

 

Die letzte Festung von Rod Lurie (2001)

In dem ame­ri­ka­ni­schen Drama han­delt Gene­ral Eugene Irwin (Robert Red­ford) gegen einen Befehl des Prä­si­den­ten und führt eine gefähr­li­che Mis­sion durch, bei der acht sei­ner Sol­da­ten getö­tet wer­den. Irwin wird zu 10 Jah­ren Haft in einem Mili­tär­ge­fäng­nis ver­ur­teilt. In die­sem Gefäng­nis hat Colo­nel Win­ter das Sagen.
Viele Häft­linge beschwe­ren sich über die schi­ka­nö­sen und teils sadis­ti­schen Metho­den, mit denen Colo­nel Win­ter sein Gefäng­nis führt.
Irwin — und nicht Win­ter — schafft es, das Ver­trauen und die Loya­li­tät der Häft­linge (und spä­ter auch die wach­ha­ben­der Sol­da­ten) zu gewin­nen und führt eine Revolte an, die am Ende zum Erfolg führt und das “Unrechts­re­gime” des Colo­nel Win­ter been­det. Durch Auf­rich­tig­keit, klare, ver­läss­li­che Füh­rung und Respekt bin­det Gene­ral Irwin die Män­ner an sich und sein Ziel.
Was dies im über­tra­ge­nen Sinne für Unter­neh­men bedeu­tet, sollte jede Per­son für sich her­aus­fin­den.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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