Berater, Wirtschaftspsychologe, Musiker, Norddeutscher

Mein Name ist HEIKO FRE­RICHS und ich bin der treue Part­ner des fami­lien- und inha­ber­ge­führ­ten Mit­tel­stands und eta­blier­ter Kleinunternehmen.

Ich arbeite nun rund drei­zehn Jahre in der Orga­ni­sa­ti­ons­be­ra­tung, im Coa­ching und in der Media­tion für unter­schied­li­che inha­ber- und fami­li­en­geführte Unter­neh­men. Für Kon­zerne war ich eben­falls meh­rere Jahre tätig, hier als Füh­rungs­Coach, Media­tor und Trainer.

Dar­über hin­aus bin ich Autor und arbeite neben­bei als Men­tor und Dozent an Hoch­schu­len und Aka­de­mien. Wei­tere Berufs­er­fah­rung sam­melte ich zu Beginn mei­ner beruf­li­chen Lauf­bahn im Ver­trieb und im Kun­den­ser­vice im Sparkassensektor.

Mis­sion: Unter­neh­mens­ent­wick­lung und immer den Men­schen im Blick. Das ist werte-und motiv­ori­en­tierte Bera­tung. Ganz im Sinne des Men­schen.

Mehr erfah­ren Sie auf den fol­gen­den Seiten.

Hintergrund

“Ich kann vieles, nur kein Plattdeutsch.” 😉

Werdegang.

 

Ein schi­cker, teu­rer Armani-Anzug mit Sei­den­kra­watte macht kei­nen guten Bera­ter oder Coach aus! Wenn Ihnen das wich­tig ist, dann rufen Sie bes­ser nicht an. Das Gros mei­ner Kun­den sind Ent­schei­der, Füh­rungs­kräfte und Mit­ar­bei­tende aus dem inha­ber- und fami­li­en­geführ­ten Mit­tel­stand, aus erfolg­rei­chen, eta­blier­ten Klein­un­ter­neh­men und Startups.

Ich bin jemand, der gerne zurück­ge­nom­men agiert, ohne wil­des Getrom­mel und ohne andere Men­schen “voll zu dröh­nen”. DENN: Wer weiß, was er kann, hört lie­ber zu. Und wie sagte meine frü­here Ver­kaufs­trai­ne­rin bei der Spar­kasse immer: “Wer fragt, der führt!” Den Satz habe ich nie wie­der ver­ges­sen. Aber ohne Mar­ke­ting und Selbst­ver­mark­tung geht es heute auch nicht mehr. Des­halb muss man gele­gent­lich von einem Stein sprin­gen, hier und dort auf den Putz hauen, sein Gesicht in den sozia­len Medien in die Kamera hal­ten oder Arti­kel und Bücher schreiben. wink

Ich werde Ihnen, damit Sie mir Ihr Ver­trauen schen­ken, einen Ver­trau­ens­vor­schuss ent­ge­gen­brin­gen und Ihnen und Ihren Mit­ar­bei­tern die Chance geben, den Men­schen Heiko Fre­richs näher kennenzulernen.

Ich wurde 1975 sehr weit öst­lich hin­term Deich in Tokyo/Japan gebo­ren und kurz dar­auf, im Alter von weni­gen Mona­ten, adop­tiert. Ich bin in einem mul­ti­kul­tu­rel­len Umfeld auf­ge­wach­sen, u.a. in Nige­ria, in Thai­land und in Bel­gien. Bedingt durch den Beruf mei­nes Vaters, der als Diplo­mat alle paar Jahre umzie­hen musste, war dies ein Leben zwi­schen Pri­vi­le­gien und Fremd­be­stim­mung. Die Kind­heit und Jugend in einer soge­nann­ten Expa­triate-Fami­lie war prä­gend für die heu­tige Tätig­keit. Selbst- und Fremd­be­stim­mung, Umgang mit Ver­än­de­rung, Bin­dung, Kul­tur und Fami­lie sind zen­trale The­men in der Bera­tungs- und Coa­chin­g­ar­beit für mich geblie­ben. Des­halb liebe ich auch inha­ber- und fami­li­en­geführte Unter­neh­men und die Men­schen, die hin­ter die­sen Erfol­gen ste­hen. Viele die­ser Unter­neh­men cha­rak­te­ri­siert eine Familienkultur. 

Schließ­lich absol­vierte ich 1995 in Rat­ze­burg, im schö­nen Schles­wig-Hol­stein, mein Abitur.

Dann folgte zunächst die Bun­des­wehr­zeit, die ich in Meck­len­burg-Vor­pom­mern absol­vierte und im Anschluss die solide Bank­lehre. Hier erlernte ich erst­mals mein ver­käu­fe­ri­sches Hand­werk bei einer Frau Schwenn (tolle Ver­kaufs­trai­ne­rin!), außer­dem die Kunst der Kun­den­bin­dung und ich lernte die Vor­züge des Bau­spa­rens ken­nen (sicher, fle­xi­bel, soli­da­risch und man kann das Teil auch ver­schen­ken). Aller­dings sah ich kei­nen Sinn darin, Unfall­ver­si­che­run­gen zu ver­kau­fen. Ich hatte oft Unfälle im Haus­halt, aber ver­letzte mich nie. Wieso also eine sol­che Ver­si­che­rung besit­zen, so fragte ich mich als jun­ger Mann. Heute bin ich schlauer. (Lach)

Nach eini­gen Jah­ren in Bera­tung und Ver­trieb und in Ver­ant­wor­tung der Geschäfts­stel­len­lei­tung, schlug ich jedoch einen neuen Weg ein und stu­dierte Wirt­schafts­psy­cho­lo­gie, Sozi­al­psy­cho­lo­gie und Betriebs­wirt­schafts­lehre an der Leu­phana Uni­ver­si­tät Lüne­burg und an einer pri­va­ten Busi­ness School, dem Insti­tute for Inte­gra­ted Lear­ning in Manage­ment in Neu Delhi/Indien und schloss mein Stu­dium mit einer Diplom­ar­beit im The­men­feld “Evo­lu­ti­ons­psy­cho­lo­gie & Orga­ni­sa­ti­ons­ver­hal­ten” sehr erfolg­reich ab.

Sowohl wäh­rend des Stu­di­ums, als auch wäh­rend mei­ner Schul­zeit habe ich stets Neben­jobs gemacht, um mir einer­seits Teile mei­nes Lebens­un­ter­halts zu ver­die­nen und somit immer ein Stück unab­hän­gig zu sein und zwei­tens neue Erfah­run­gen zu sam­meln, Boden­haf­tung zu behal­ten und Neues zu ler­nen. So habe ich in der Gas­tro­no­mie gejobbt, in gro­ßen Geträn­ke­märk­ten Ver­kaufs­ak­tio­nen für Fir­men wie Glas­hä­ger durch­ge­führt, Leer­gut­kis­ten gesta­pelt und Nach­hil­fe­un­ter­richt erteilt. 

Die Erkennt­nis aus der Berufs­tä­tig­keit bei der Spar­kasse blieb bestehen: Bera­tung und Arbeit mit Men­schen war meine Lei­den­schaft. Mein Hand­werk erlernte ich in der Pra­xis von der Pike auf. Zunächst bei einem Ham­bur­ger Bera­tungs­un­ter­neh­men für Unter­neh­mens­ent­wick­lung, spä­ter in der stra­te­gi­schen Karriere‑, Bil­dungs- und Lauf­bahn­be­ra­tung bei einer Wirt­schafts­för­de­rungs­ge­sell­schaft und im Inte­gra­ti­ons- und Job­coa­ching von Lang­zeit­ar­beit­su­chen­den (hier lernt man viel über Men­schen und ihre see­li­schen Nöte). Es folgte 2008 die erfolg­rei­che Grün­dung von HEIKO FRE­RICHS CON­SUL­TING in der Han­se­stadt Lübeck.

Heute lebe ich an der Ost­see­küste und lade mei­nen Akku bei Strand­spa­zier­gän­gen mit Kind und Hund, beim Spiel mit mei­nem Sohn, einem Sta­di­on­be­such am Mil­l­ern­tor (FC St. Pauli), bei Kino­be­su­chen, einer Par­tie Bil­li­ard oder durch gute Musik wie­der auf. Dane­ben enga­giere ich mich als Bas­sist in dem Band­pro­jekt “Wet­ter­pro­phet”, einer Band für deutsch­spra­chi­gen Pop-Rock.

Unsere Agen­tur enga­giert sich auch in ver­schie­de­nen wohl­tä­ti­gen Pro­jek­ten, ent­we­der aktiv oder finan­zi­ell. Dazu gehört die Obdach­lo­sen­hilfe Lübeck e.V., Hinz& Kunz, DKMS oder die Flücht­lings­hilfe und Ärzte ohne Gren­zen. Für mich und meine Mit­ar­bei­te­rin ist Soli­da­ri­tät unteil­bar. #unteil­bar

 

Meine Qualifikationen auf einen Blick:

  • Gelern­ter Bank­kauf­mann (IHK)
  • Dipl. Wirt­schafts­psy­cho­loge (FH), Leu­phana Uni­ver­sity und am Insti­tute for Inte­gra­ted Lear­ning in Manage­ment, Neu Delhi/Indien; Stu­di­en­schwer­punkte: Per­so­nal- und Orga­ni­sa­ti­ons­psy­cho­lo­gie, Markt- und Kon­su­men­ten­psy­cho­lo­gie, Sozi­al­psy­cho­lo­gie, Betriebs­wirt­schafts­lehre (Mar­ke­ting und Per­so­nal & Organisation)
  • Sys­te­mi­scher Coach und Pro­zess­be­ra­ter (dr. aetk, Coa­ching­ver­ständ­nis nach Chris­to­pher Rauen)
  • Media­tor (IKK) und Wirt­schafts­me­dia­tor (IHK)
  • zer­ti­fi­zier­ter Reiss Moti­va­tion Pro­file Mas­ter
    (Experte für intrinsi­sche Motivation)
  • Ver­tie­fung in Sys­tem­theo­rien und in Stra­te­gie- und Organisationsberatung
  • Fort­bil­dun­gen in Mode­ra­tion bei meta­plan, in Trans­ak­ti­ons­ana­lyse (Oster­berg Insti­tut und Lebens­bunt Andreas Becker), Trai­ning (Neu­land Academy),
  • Ver­tie­fung in Inter­ven­tio­nen nach Vir­gi­nia Satir, in sinn­zen­trier­tem Coa­ching (logo­the­ra­peu­ti­scher Ansatz nach Vik­tor Frank) und in der Methode des „Reflec­ting Team“ aus der sys­te­mi­schen The­ra­pie nach Tom Andersen.
  • Wei­ter­bil­dung in Hypnose
  • Online-Wei­ter­bil­dung “Trans­for­ma­tion Life Coach” (Trans­for­ma­tion Aca­demy, by Joeel & Nata­lie Rivera)
  • Regel­mä­ßige Super­vi­sion und Wei­ter­bil­dun­gen zur Per­sön­lich­keits­ent­wick­lung bei sehr bekann­ten Trai­nern und Coa­ches in Deutschland.
  • Auto­ri­sier­ter Pro­zess­be­ra­ter für die För­der­pro­gramme Unternehmenswert:Mensch und Unternehmenswert:Mensch PLUS (digi­tale Trans­for­ma­tion, Erpro­bung in Lern- und Expe­ri­men­tier­räu­men), nur klein- und mit­tel­stän­di­sche Betriebe bis max. 249 Mitarbeitende.
  • LUXX Pro­file Mas­ter, LUXX Pro­file Germany
  • Wei­ter­bil­dung in meta­ko­gni­ti­ver The­ra­pie für Coa­ches, addisca GmbH

Persönliche Einblicke

“Wenn Du wis­sen willst, ob Du einer Per­son ver­trauen kannst, ver­traue ihr.”

Fast jeder Mensch hat in sei­nem Leben beson­dere Men­schen getrof­fen, inspi­rie­rende Dinge erlebt oder Geschich­ten gehört, die einen Ein­fluss auf sein Den­ken, Han­deln und Füh­len hat­ten. Da wären meine Eltern zu nen­nen, die in vie­len Din­gen ein Vor­bild waren und zugleich total unter­schied­li­che Cha­rak­tere besa­ßen. Mich hat mein Auf­wach­sen im Aus­land maß­geb­lich beein­flusst. Es hat mei­nen Hori­zont wei­ter gemacht und mich von Kin­des Bei­nen an erken­nen las­sen, dass es über­all auf die­ser Welt gute und schlechte Men­schen gibt. Ich habe nie dar­über nach­ge­dacht, ob meine Spiel­ka­me­ra­den weiß, braun oder schwarz waren. Ich bin unbe­küm­mert über gif­tige Schlan­gen gesprun­gen und sah Slums ebenso wie pracht­volle Vil­len mit ver­gol­de­ten Badezimmern.

Im Jahre 2004 pas­sierte viel. Mein Aus­lands­se­mes­ter in Indien führte mir vor Augen, dass Armut nicht gleich Armut ist und soziale Ungleich­heit in man­chen Tei­len der Welt immer noch als Schick­sal und Got­tes Wille ange­se­hen wird. Gleich­zei­tig sah ich, wie neben der per­sön­li­chen Ein­stel­lung, auch Reli­giö­si­tät und kul­tu­relle Nor­men den Unter­schied machen. In den Slums herrschte nun nicht völ­lige Selbst­be­trof­fen­heit und Melan­cho­lie, ganz im Gegen­teil. Manch­mal dachte ich, die Leute lachen mehr als bei uns. Außer­dem wusste man sich zu hel­fen und man half sich auch. Das Thema “Kas­ten­we­sen” klam­mere ich hier bewusst aus. Es würde den Rah­men sprengen.

Eines Tages kaufte ich mir in Neu Delhi ein Buch des öster­rei­chi­schen Neu­ro­lo­gen und Psych­ia­ters, Vik­tor Frankl. Es war Vik­tor Fran­kls Werk “Men’s search for mea­ning”, in dem Fran­kls Erleb­nisse im Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger Aus­sch­witz beschrie­ben und reflek­tiert wer­den. Es war die Geburts­stunde der Logo­the­ra­pie. Das Buch hat mich sehr berührt, weil dort ein­drucks­voll gezeigt wird, warum Men­schen den freien Wil­len haben, sich zu ent­schei­den, wer sie sein wol­len und dass es trotz wid­rigs­ter Umstände im Leben immer noch einen Sinn im Leben zu fin­den gibt.

Auch meine Liebe zum Film (und zur Musik) hat mir in man­chen Pha­sen mei­nes Lebens gehol­fen, Kri­sen zu über­win­den oder meine Hal­tung zu reflek­tie­ren. Die Kunst­fi­gur Bruce Wayne (Bat­man), der sich sei­nen Ängs­ten stellt und durch Trans­for­ma­tion selbst die Fle­der­maus wird, vor der er sich so viele Jahre fürch­tete, war eine sol­che Inspi­ra­tion. Ebenso prä­gend war die Story von Star Wars mit der unver­gleich­li­chen Meta­pher von der hel­len und dunk­len Seite der Macht. Und nicht zu ver­ges­sen, der kluge, aber trot­te­lig wir­kende Inspek­tor Columbo, der mit geho­be­ner Hand und drei glas­kla­ren Sät­zen jeden Täter zu Fall brachte. Durch die Serie lernte ich, “Du kannst auch in den uncoo­len, abge­half­ter­ten Kla­mot­ten, die Deine Mut­ter mal für Dich aus­ge­sucht hat, mit Horn­brille und einem komi­schen Gang, erfolg­reich ans Ziel kommen”. 😉

Es gab dar­über hin­aus auch in jüngs­ter Zeit einige kon­krete Momente, die in mir ein neues Bewusst­sein und einen eige­nen Trans­for­ma­ti­ons­pro­zess aus­ge­löst haben. Dazu gehör­ten meine ers­ten Begeg­nun­gen mit Hyp­nose im Rah­men einer Aus­bil­dung und mit men­ta­lem Trai­ning im Rah­men einer Semi­nar­reihe bei einem von Deutsch­lands füh­ren­den Moti­va­ti­ons­trai­nern. Beson­ders nach­hal­tig hat mich das Buch und der dazu­ge­hö­rende Film „Die stille Revo­lu­tion“ von Bodo Jan­sen und Chris­tian Gründ­ling in mei­ner Arbeit beein­flusst. Auch Feh­ler und Miss­erfolge in der Bera­tungs­tä­tig­keit – mögen es auch nur wenige gewe­sen sein – führ­ten zu einem Umden­ken und zu einer Wei­ter­ent­wick­lung inner­halb der metho­di­schen Arbeit.

Das erste Wie­der­se­hen mit mei­ner leib­li­chen (japa­ni­schen) Mut­ter und mei­nen leib­li­chen Geschwis­tern im Jahre 2016 war auch einer der Höhe­punkte in mei­nem bis­he­ri­gen Leben, der gewisse, bis dato offene Kapi­tel zum Abschluss brachte. Nach 41 Jah­ren mein Geburts­land Japan erst­ma­lig zu betre­ten, war außer­ge­wöhn­lich emo­tio­nal und führte zur fried­li­chen Inte­gra­tion mei­ner japan­si­chen Iden­ti­tät in die nordfriesische.

 

 

Batman Begins (2005).

 

Chris­tian Bale spielt in die­sem ers­ten Teil der neu­auf­ge­leg­ten Bat­man-Tri­lo­gie einen Bat­man, der wun­der­bar zwei Facet­ten sei­ner Per­sön­lich­keit prä­sen­tiert. Sein Dop­pel­le­ben beginnt, nach­dem er seine tief sit­zende Angst vor Fle­der­mäu­sen dadurch über­win­det, dass er sich sei­ner Urangst stellt (man könnte von einer Art Selbst­hei­lung durch ein­ma­lige Turbo-Kon­fron­ta­ti­ons­the­ra­pie sprechen).

Die Wahl, sich selbst in einen “Fle­der­maus­mann” zu trans­for­mie­ren, ist Teil die­ses Hei­lungs­pro­zes­ses. Zunächst wech­selt er noch bewusst zwi­schen der Rolle des arro­gan­ten Mil­li­ar­därs und Lebe­man­nes, Bruce Wayne, und der des “Fle­der­maus­man­nes” hin und her. Doch Bruce Wayne ver­schmilzt zuneh­mend mit sei­ner Figur Bat­man und nimmt seine Ver­ant­wor­tung an.

Die Tat­sa­che, dass Bat­man ein Mensch aus Fleisch und Blut ist, in sei­ner Per­sön­lich­keit auch Brü­che auf­weist, wirt­schaft­lich unab­hän­gig ist, klare Werte ver­tritt und Stärke beweist, macht diese Figur für Mil­lio­nen von Kin­dern und viele Erwach­sene, die noch Kind geblie­ben sind, zu einem Schutz­pa­tron und Helden.

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