Personal­entwicklung

Ler­nen Sie mich ken­nen!

Lernende Organisation
Strategische Personalentwicklung für KMU

Per­so­nal­ent­wick­lung ist ein wei­tes Feld und daher stehe ich Ihnen als Bera­ter für pass­ge­naue Per­so­nal­ent­wick­lung und als Infor­mant über aktu­elle Trends zur Seite.
Per­so­nal­ent­wick­lung ist mehr als nur Aus‑, Fort- und Wei­ter­bil­dung. Per­so­nal­ent­wick­lung ist stra­te­gisch gedacht ein tra­gen­des Ele­ment der Ler­nen­den Orga­ni­sa­tion. Hand in Hand mit dem Per­so­nal­mar­ke­ting und der Per­so­nal­aus­wahl trägt sie wesent­lich zur Gestal­tung der Unter­neh­mens­kul­tur, zum Errei­chen der wirt­schaft­li­chen Ziele des Unter­neh­mens und zur lang­fris­ti­gen Siche­rung der “Beschäf­ti­gungs­fä­hig­keit” der Men­schen bei.
Sie wol­len Ihre eigene Per­so­nal­ent­wick­lung im Hause pla­nen und umset­zen und haben kei­nen inter­nen, fest ange­stell­ten Per­so­nal­ent­wick­ler bzw. eine Per­so­nal­ent­wick­le­rin? Dann baue ich mit Ihnen zusam­men eine Bil­dungs­ar­chi­tek­tur auf, die zur Per­so­nal- und Unter­neh­mens­stra­te­gie passt.
Auf dem qua­li­ta­ti­ven Niveau der Groß­un­ter­neh­men, aber auf die Bedürf­nisse Ihrer Firma indi­vi­du­ell zuge­schnit­ten. Ich begleite Sie von der Ziel­be­schrei­bung über Bil­dungs­be­darfs­ana­ly­sen, bis hin zu den Stel­len­be­schrei­bun­gen, Anfor­de­rungs­pro­fi­len und der Kon­zep­tion von Maß­nah­men.

Folgende Themenbereiche gehören zur
externen Personalentwicklungsberatung:

  • Erar­bei­ten eines prak­ti­schen Kom­pe­tenz­mo­dells
  • Ent­wick­lung von Stel­len­be­schrei­bun­gen
  • Erstel­len von Anfor­de­rungs­pro­fi­len für die Per­so­nal­aus­wahl, Stel­len­an­zei­gen und Poten­zi­al­ge­sprä­che
  • Bil­dungs­be­darfs­ana­ly­sen
  • Mit­ar­bei­ter­ent­wick­lungs­ge­sprä­che (MEGs) ein­füh­ren und trai­nie­ren
  • Füh­rungs­kräfte- und Mit­ar­bei­ter­be­ur­tei­lungs­sys­teme erstel­len und ein­füh­ren
  • Semi­nar­kon­zep­tion, ‑pla­nung und ‑durch­füh­rung
  • Eige­nen Semi­nar­ka­ta­log ent­wi­ckeln
  • Markt­ex­per­tise und Emp­feh­lung von exter­nen Trai­nern und Coa­ches
  • Ent­wick­lung eines Per­so­nal­ent­wick­lungs­port­fo­lios
  • Ent­wick­lung einer inter­nen Ent­wick­lungs­lauf­bahn (Kar­rie­relauf­bahn­pla­nung)

 

 

 

Last Samurai von Edward Zwick (2003)

In dem oskar­no­mi­nier­ten und an wah­ren his­to­ri­schen Bege­ben­hei­ten ange­lehn­ten Film “Last Samu­rai” spielt Tom Cruise die Rolle des Haupt­manns Nathan Algren. Der Bür­ger­kriegs­held Haupt­mann Nathan Algren ist seit dem gro­ßen India­ner­feld­zug von Gene­ral Cus­ter ein von Schuld­ge­füh­len geplag­tes Wrack, der nur mit Hilfe von Alko­hol seine Trau­mata zu bewäl­ti­gen glaubt. Er fris­tet ein Dasein als abge­half­terte Wer­be­fi­gur für die Win­ches­ter Repea­ting Arms Com­pany, einen Her­stel­ler von Repe­tier­ge­weh­ren. Nach­dem er diese Arbeit ver­lo­ren hat, weil er betrun­ken und lal­lend vor Kauf­in­ter­es­sen­ten auf die Ein­rich­tung des Ver­kaufs­saa­les schießt, tritt sein ehe­ma­li­ger Waf­fen­ge­fährte und Aus­bil­der Ser­geant Gant an ihn heran und macht ihm ein lukra­ti­ves Ange­bot. Er soll die schwa­che japa­ni­sche Armee moder­ni­sie­ren und aus­bil­den, da die Samu­rai sich unter der Füh­rung des Regio­nal­fürs­ten Kats­u­m­oto gegen die moder­nen Ein­flüsse der west­li­chen Welt und gegen die Bera­ter des Kai­sers erho­ben haben. Die impli­zi­ten und expli­zi­ten Lern­pro­zesse, die sowohl auf der indi­vi­du­el­len Ebene der unter­schied­li­chen Figu­ren statt­fin­den, als auch auf gesell­schaft­li­cher Ebene, machen den Film zusätz­lich span­nend und lehr­reich.
Die Samu­rai wol­len sich mit den Ver­än­de­run­gen, die durch die Moder­ni­sie­rung der Waf­fen­tech­nik und durch poli­ti­sche Ent­schei­dun­gen, ein­ge­tre­ten sind, nicht abfin­den und weh­ren sich. Sie ler­nen durch Nathan Algren aber auch neue Sicht­wei­sen ken­nen, so wie Nathan Algren, der inzwi­schen die Sei­ten gewech­selt hat, ihre Sicht auf die Dinge zu ver­ste­hen beginnt. Kats­u­m­oto ist wie Algren ein Sol­dat, ein Krie­ger, der seine Bestim­mung ange­nom­men hat und den­noch einen Sinn für das Schöne im Leben in sich trägt. Algren lernt Kats­u­m­oto und das Leben der Samu­rai zu schät­zen. Ihre kla­ren Werte, ihre klare Hier­ar­chie und dass jeder sei­nen Platz im Leben kennt, beein­dru­cken ihn zutiefst.
Algren ent­wi­ckelt eine Stra­te­gie, mit der die Samu­rai — trotz tech­no­lo­gi­scher Unter­le­gen­heit — lange Zeit stand­hal­ten und der japa­nisch kai­ser­li­chen Armee deut­li­che Ver­luste zufü­gen.
Der Film taugt für viele Ana­lo­gien, er offen­bart aber ins­be­son­dere vor dem his­to­ri­schen Kon­text Japans, wel­che Kon­se­quen­zen, Lern­pro­zesse und Wider­stände betrieb­li­che, gesell­schaft­li­che und tech­no­lo­gi­sche Ver­än­de­run­gen aus­lö­sen kön­nen und jeder — der Aus­lö­sende als auch der Betrof­fene — in sei­ner Wirk­lich­keit gefan­gen ist.
Man geht davon aus, dass sich die Figur des Haupt­manns, Nathan Algren, an der rea­len Per­son des fran­zö­si­schen Offi­ziers, Jules Bru­net, ori­en­tiert, der im Rah­men einer mili­tä­ri­schen Mis­sion im Jahre 1867 nach Japan ent­sen­det wurde, um das japa­ni­sche Mili­tär in der Bedie­nung moderns­ter Artil­le­rie zu trai­nie­ren. Unter der soge­nann­ten Meji­Re­stau­ra­tion kam es zu gra­vie­ren­den Ver­än­de­run­gen im poli­ti­schen und gesell­schaft­li­chen Sys­tem Japans, von denen auch die Samu­rai stark betrof­fen waren, weil ihnen alle Pri­vi­le­gien, die sie bis zu jenem Zeit­punkt genos­sen, genom­men wur­den. Damit ver­lo­ren sie ihren Sta­tus und ihr Gesicht.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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